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Übertritt

Die Übertrittsphase in der Grundschule

Sie umfasst zur Zeit folgende Bereiche:

 

1.

Elternberatung

 

1.1

Informationsveranstaltungen

1.1.1

In der 3. Jahrgangsstufe werden die Eltern im Februar/März von unserem Beratungslehrer, Herrn Roland Gladiator, über das vielfältig gegliederte bayerische Schulsystem unterrichtet.

 

1.1.2

Beim Informationsabend der 4. Jahrgangsstufe erhalten die Eltern im Oktober/November einen Einblick in die Übertrittsphasen. Referenten  sind die Beratungslehrer der weiterführenden Schulen.

 

1.1.3

Die weiterführenden Schulen laden zudem zu separaten Informationsveranstaltungen ein. Termine und Orte erfahren sie durch uns bzw. durch die örtliche Presse.

 

1.2

Individualberatung

An den zwei Elternsprechabenden im Dezember bzw. März und in den Elternsprechstunden können Sie sich über den Leistungsstand Ihres Kindes informieren.

 

 

2

Erhöhung der Transparenz

 

2.1

Ausweisung der probenfreien Zeit

Pro Schuljahr müssen für die 4. Jahrgangsstufe vier Unterrichtswochen von bewerteten Probearbeiten freigehalten werden. Es sind dies im Schuljahr 2017/18 die Wochen:

 

- vom 12.09.2017 – 22.9.2017

- vom 8.1.2018 – 22.1.2018 und

- vom 23.04.2018 – 27.04.2018.

 

2.2

Probearbeiten

 

In der 4. Jahrgangsstufe werden die Probearbeiten eine Woche vor deren Durchführung angesagt.

Für die Anzahl der Probearbeiten bis 27.4.2018 gelten folgende Richtwerte:

Für das Fach:

 

Deutsch

12 bewertete Proben

Mathematik

5 bewertete Proben

HSU

 

 

5 bewertete Proben

3.

Zeugnisse

 

3.1

Am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche des Monats Januar (heuer: 19.01.2018) erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 eine Zwischeninformation zum Leistungsstand, die die Jahresfortgangsnoten in allen Fächern enthält.

 

3.2

Dafür bekommen sie im Februar kein Zwischenzeugnis.

 

3.3

Alle Schüler und Schülerinnen der 4. Jahrgangsstufe erhalten am ersten Unterrichtstag des Monats Mai (02.05.2018) ein Übertrittszeugnis.

 

3.4

Das Übertrittszeugnis enthält:

 

1.

die Jahresfortgangsnoten in allen Fächern.

2.

die Gesamtdurchschnittsnoten aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachkunde.

3.

Eine Bewertung des Sozial- sowie des Lern- und Arbeitsverhaltens.

4.

Eine zusammenfassende Beurteilung, in der die Eignung für den weiteren Bildungsweg festgestellt wird.

 

 

 

4.

Eignungsfeststellung

 

Die Eignung für den Bildungsweg Gymnasium in der Jahrgangsstufe 4 liegt vor, wenn die Gesamtdurchschnittsnote mindestens 2,33 beträgt.

Die Eignung für den Bildungsweg Realschule in der Jahrgangsstufe 4 liegt vor, wenn die Gesamtdurchschnittsnote mindestens 2,66 beträgt.

Schüler/innen, die die Gesamtdurchschnittsnote für die entsprechende Schule nicht erreicht haben und dennoch diese weiterführende Schule besuchen wollen, müssen an einem dreitägigen Probeunterricht teilnehmen.

Der Probeunterricht ist an der jeweiligen Schulart bestanden bei Erreichen von mindestens

3 und 4 oder 4 und 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik. Bei 4 und 4 entscheidet der Elternwille.

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